Datensicherheit Tipps
1. Starke Passwörter – aber merkbare!
Statt „Passwort123“ nimm lieber einen ganzen Satz: „IchLiebeKaffeeMitMilch2025!“ – lang, einprägsam und sicher. Oder noch besser: einen Passwort-Manager wie Bitwarden. Der merkt sich alle Passwörter für dich, du musst dir nur noch eins merken.
2. Zwei-Faktor einschalten (2FA)
Das ist wie eine zweite Tür ins Haus. Selbst wenn jemand dein Passwort klaut, kommt er nicht rein, weil er noch einen Code braucht, den nur du hast (per App auf dem Handy). Überall aktivieren, wo es angeboten wird – vor allem bei E-Mail und Banking!
3. Die 3-2-1 Backup-Regel
Das ist die goldene Regel: 3 Kopien deiner Daten, auf 2 verschiedenen Medien (z.B. externe Festplatte + Cloud), 1 davon außer Haus (damit bei Einbruch oder Brand nicht alles weg ist). Klingt aufwändig, ist aber deine Rettung, wenn mal was schiefgeht.
4. Immer schön updaten
Ja, diese Update-Benachrichtigungen nerven. Aber sie stopfen Sicherheitslücken. Vor allem Betriebssystem, Browser und wichtige Apps solltest du sofort updaten, wenn ein Update angeboten wird.
5. Vorsicht bei Anhängen & Links
Wenn dich eine Mail von der Bank auffordert, irgendwo zu klicken – löschen! Banken fragen nie per Mail nach Passwörtern oder Daten. Im Zweifel immer direkt die Webseite aufrufen (z.B. www.deine-bank.de), nicht den Link in der Mail klicken.
6. Linux nutzen für mehr Sicherheit
Linux ist von Haus aus sicherer als Windows, einfach weil es viel weniger verbreitet ist und die Rechteverwaltung strenger ist. Kein System ist perfekt, aber Linux macht es Angreifern deutlich schwerer.
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