Open Source Tools
Was bedeutet Open Source?
Open Source heißt: Der Programmcode ist offen einsehbar. Jeder kann ihn verbessern, anpassen und weitergeben. Die Software ist meist kostenlos, transparent und wird von einer Community entwickelt – nicht von Konzernen, die deine Daten wollen.
Meine Lieblings-Tools für den Alltag
📄 LibreOffice – statt Microsoft Office
LibreOffice kann alles, was Word, Excel und PowerPoint können. Es öffnet sogar die Dateien aus dem Microsoft-Format, ohne dass sich was verschiebt. Läuft auf Windows, Mac und Linux – und kostet keinen Cent.
🎨 GIMP – statt Photoshop
GIMP ist der Klassiker unter den kostenlosen Bildbearbeitungen. Es braucht ein bisschen Eingewöhnung, aber wenn du erstmal drin bist, kannst du Fotos retuschieren, Grafiken erstellen und alles machen, was du auch mit Photoshop könntest.
📐 Inkscape – statt Illustrator
Für Logos, Illustrationen und Vektorgrafiken ist Inkscape perfekt. Egal ob Visitenkarte oder großes Plakat – damit wird alles gestochen scharf.
📁 Nextcloud – statt Dropbox/Google Drive
Nextcloud ist deine eigene Cloud. Du bestimmst, wo die Daten liegen (bei dir zuhause oder bei einem Anbieter deiner Wahl). Keiner guckt mit, keine Datenanalyse – nur du hast Zugriff.
🎥 OBS Studio – statt kostenpflichtiger Aufnahme-Software
Damit nimmst du deinen Bildschirm auf, machst Video-Tutorials oder streamst. Profi-Tool, das weltweit von tausenden genutzt wird.
🐧 Du weißt nicht, welches Tool zu dir passt?
Ich berate dich gern: Welches Programm löst dein Problem am besten? Und wie richtest du es ein?
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